Multiscreen Experience Design: Strategien und Konzepte für verschiedene Endgeräte entwickeln

Fernseher, PC, Smartphone, Tablet. An einem normalen Tag kommt der Durchschnittsanwender mittlerweile mit all diesen Bildschirmen in Kontakt. Digitale Dienste und Anwendungen sind daher keine Insellösungen, sondern in der Regel Teil eines Geräte-Ökosystems. Sie müssen also auf verschiedenen Geräten und Ausgabekanälen funktionieren.

Die Herausforderung besteht darin ganzheitliche Konzepte zu entwickeln, um eine geräteübergreifende User Experience zu bieten. Dazu müssen Inhalte gut strukturiert, geräteunabhängig und medienneutral erfasst, verwaltet und publiziert werden. Man muss auf den Nutzer eingehen, die relevanten Geräte und die verschiedenen Nutzungskontexte berücksichtigen. Es ist hilfreich, wenn man einige Muster und Herangehensweisen kennt, die einem helfen die Aufgaben im Multiscreen Experience Design zu meistern. Worum es dabei geht, einige Begriffe und hilfreiche Quellen erläutere ich nachfolgend.

Der Begriff Multiscreen umfasst Bildschirme mit verschiedenen Größen, Auflösungen und Eingabemöglichkeiten. Aktuell stehen dabei vier Geräteklassen im Fokus: Smartphones, Tablets, Laptops oder Desktop-PCs und (internetfähige) Fernseher

Der Begriff Multiscreen umfasst Bildschirme mit verschiedenen Größen, Auflösungen und Eingabemöglichkeiten. Aktuell stehen dabei vier Geräteklassen im Fokus: Smartphones, Tablets, Laptops oder Desktop-PCs und (internetfähige) Fernseher

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