Multiscreen Experience Design: Strategien und Konzepte für verschiedene Endgeräte entwickeln

Fernseher, PC, Smartphone, Tablet. An einem normalen Tag kommt der Durchschnittsanwender mittlerweile mit all diesen Bildschirmen in Kontakt. Digitale Dienste und Anwendungen sind daher keine Insellösungen, sondern in der Regel Teil eines Geräte-Ökosystems. Sie müssen also auf verschiedenen Geräten und Ausgabekanälen funktionieren.

Die Herausforderung besteht darin ganzheitliche Konzepte zu entwickeln, um eine geräteübergreifende User Experience zu bieten. Dazu müssen Inhalte gut strukturiert, geräteunabhängig und medienneutral erfasst, verwaltet und publiziert werden. Man muss auf den Nutzer eingehen, die relevanten Geräte und die verschiedenen Nutzungskontexte berücksichtigen. Es ist hilfreich, wenn man einige Muster und Herangehensweisen kennt, die einem helfen die Aufgaben im Multiscreen Experience Design zu meistern. Worum es dabei geht, einige Begriffe und hilfreiche Quellen erläutere ich nachfolgend.

Der Begriff Multiscreen umfasst Bildschirme mit verschiedenen Größen, Auflösungen und Eingabemöglichkeiten. Aktuell stehen dabei vier Geräteklassen im Fokus: Smartphones, Tablets, Laptops oder Desktop-PCs und (internetfähige) Fernseher

Der Begriff Multiscreen umfasst Bildschirme mit verschiedenen Größen, Auflösungen und Eingabemöglichkeiten. Aktuell stehen dabei vier Geräteklassen im Fokus: Smartphones, Tablets, Laptops oder Desktop-PCs und (internetfähige) Fernseher

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FLOW3 EXPERIENCE

Am Wochenende fand die weltweit erste FLOW3 Konferenz statt. FLOW3 bildet die Basis für das kommende TYPO3 Phoenix und wurde im Oktober letzten Jahres als eigenständiges PHP-Framework in der ersten stabilen Version veröffentlicht.

Die digiparden setzen FLOW3 seit dem 1.0 Release erfolgreich in der Applikationsentwicklung ein und unterstützen daher die Veranstaltung als Premium Sponsor. Astrid und Kerstin (Frauenpower ;-)) von den digiparden, machten sich auf in das oberbayerische Kolbermoor, um an der FLOW3 EXPERIENCE (F3X) teilzunehmen. Organisiert von der Internetagentur TechDivision bot das Kesselhaus, ein ehemaliges Industriegebäude, die Kulisse für eine rundum gelungene Veranstaltung.

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Projektvorstellung Multiscreen Experience

Von Wolfram Nagel

Im Januar habe ich das Projekt „Multiscreen Experience“ beim Season Opening der IxDA (Interaction Design Association) im Betahaus in Berlin vorgestellt. Das Interesse war extrem hoch (doppelt so viele Teilnehmer wie sonst üblich) und die Veranstaltung war quasi ausgebucht. Das belegt auch die Relevanz des Themas.

Die Gerätelandschaft wird immer dynamischer und fragmentierter. Viele Anwender werden zukünftig mehrere verschiedene Endgeräte (gleichzeitig) benutzen. Informationen müssen also für alle relevanten Geräte und Ausgabekanäle angeboten werden. Das wiederum bedeutet, dass jedes Projekt generell für mehrere Screens und Ausgabekanäle gedacht und konzipiert werden muss, um dem Anwender eine möglichst „fließende Multiscreen Experience“ zu bieten.

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MobX Conference in Berlin

Am 17. und 18. November fand die MobX Conference in Berlin statt. Sie stand unter dem Motto „Mobile Experience Design & Usability – Meet the Experts“. Und es war tatsächlich ein Expertentreffen. Vor allem die Speaker waren durchweg erste Sahne!

Am ersten Tag fanden Workshops statt. Ich hatte mich für die Sessions von Josh Clark (Designing for Touch), sowie Rod Farmer und Gabriel White (Prototyping Mobile Experiences) angemeldet. Das war absolut inspirierend. Die Leute verstehen ihr Handwerk und können es zudem sehr verständlich rüber bringen.

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