Multiscreen Experience Design: Strategien und Konzepte für verschiedene Endgeräte entwickeln

Fernseher, PC, Smartphone, Tablet. An einem normalen Tag kommt der Durchschnittsanwender mittlerweile mit all diesen Bildschirmen in Kontakt. Digitale Dienste und Anwendungen sind daher keine Insellösungen, sondern in der Regel Teil eines Geräte-Ökosystems. Sie müssen also auf verschiedenen Geräten und Ausgabekanälen funktionieren.

Die Herausforderung besteht darin ganzheitliche Konzepte zu entwickeln, um eine geräteübergreifende User Experience zu bieten. Dazu müssen Inhalte gut strukturiert, geräteunabhängig und medienneutral erfasst, verwaltet und publiziert werden. Man muss auf den Nutzer eingehen, die relevanten Geräte und die verschiedenen Nutzungskontexte berücksichtigen. Es ist hilfreich, wenn man einige Muster und Herangehensweisen kennt, die einem helfen die Aufgaben im Multiscreen Experience Design zu meistern. Worum es dabei geht, einige Begriffe und hilfreiche Quellen erläutere ich nachfolgend.

Der Begriff Multiscreen umfasst Bildschirme mit verschiedenen Größen, Auflösungen und Eingabemöglichkeiten. Aktuell stehen dabei vier Geräteklassen im Fokus: Smartphones, Tablets, Laptops oder Desktop-PCs und (internetfähige) Fernseher

Der Begriff Multiscreen umfasst Bildschirme mit verschiedenen Größen, Auflösungen und Eingabemöglichkeiten. Aktuell stehen dabei vier Geräteklassen im Fokus: Smartphones, Tablets, Laptops oder Desktop-PCs und (internetfähige) Fernseher

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World Usability Day 2012 in Stuttgart

Am 8. November fand in Stuttgart in der VHS der 8. World Usability Day statt. Dort präsentierten sich dem Besucher 33 Unternehmen mit ca. 23 Vorträgen, Workshops und Ausstellungen. Im Mittelpunkt stand der Gedanke, Technik für jedermann leicht bedienbar zu gestalten.
Man durfte sich über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Trends, so einiges an Wissen aneignen. Die digiparden, u.a. Sponsor der Veranstaltung, waren durch Florian und Anika vertreten und haben an vielen interessanten Vorträgen teilgenommen.

Zukunftspreis Kommunikation 2012. Sonderpreis für den Design Methoden Finder

Am 29.10. fand im Frankfurter Museum für Kommunikation das Finale des „Zukunftspreises Kommunikation“ statt. Insgesamt stellten 50 Teilnehmer ihre innovativen Ideen und Projekte vor. Aus Sicht der digiparden war die Veranstaltung besonders erfolgreich, da zwei Projekte von Mitarbeiter Wolfram Nagel vertreten waren. Eines davon, der „Design Methoden Finder“, gewann sogar den Sonderpreis der AVM GmbH.